Rezept: Holdermus

Guten Tag zusammen,

wir haben wieder einmal ein Rezept aus Omas Schublade gekramt, das sich besonders im Spätsommer bzw. im Herbst anbietet, nämlich dann, wenn der Holder (also der Holunder) reif ist. Das Holdermus (gesprochen eher Holdermuas) wurde im Allgäu früher oft gegessen, heutzutage kennen das da aber, so vermute ich, auch nicht mehr viele. Meine Oma allerdings kocht sich gerne eine Portion und von ihr ist auch das Rezept.

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Rezept: Kartoffelschupfnudeln (Baunzen)

Hallihallo!

In einem älteren Beitrag haben wir euch schon unser Rezept für Schupfnudeln (-> hier der Link) vorgestellt. Diese sind die typischen schwäbischen Schupfnudeln und bestehen aus Mehl und Wasser, was sie relativ fest werden lässt. Heute wollen wir uns der Allgäuer Variante der Schupfnudeln zuwenden, den Kartoffelschupfnudeln, die im Dialekt auch Baunzen genannt werden. Sie sind wegen ihres Kartoffelanteils weicher als ihre schwäbischen Verwandten und ähneln ein bisschen den italienischen Gnocchi. Schupfnudeln gibt es unter anderen Namen und ähnlichen Zubereitungen auch in weiteren (süddeutschen und benachbarten) Regionen.

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Rezept: Suppenbrühe selber machen

Hallo liebe Kochwütigen,

gerade zur kalten Jahreszeit ist eine wärmende Suppe genau das Richtige! Und dass man hierfür nicht unbedingt zu Tüten oder Gläsern greifen muss, zeigt das folgende Rezept für unsere Suppenbrühe aus Fleisch und Knochen und Gemüse.

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Rezept: Schokotaler

Schönen guten Tag euch allen!

Die Schokotaler in unserem heutigen Rezept sind ganz fix gemacht und schmecken wunderbar nach Kakao. Der Teig muss auch nicht ausgerollt und ausgestochen werden, ihr braucht zum Formen lediglich eure Hände und eine Gabel. Viel Spaß beim Nachbacken!

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Rezept: Birnenkompott

Einen schönen guten Tag euch allen,

heute wollen wir etwas Einfaches machen, das als Beilage gut zu Süßspeisen passt, aber auch als Nachtisch serviert werden kann: Birnenkompott. Wir hatten heuer so viele Birnen auf unserem Baum, dass wir gar nicht so genau gewusst haben, was wir alles damit machen sollten. Unter anderem haben wir mit den Birnen Kompott gekocht.

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Rezept: Eingebrannte Birnen

Grüß Gott,

heute stelle ich Ihnen ein Rezept vor, das früher in Franken (und vielleicht auch darüber hinaus) weitverbreitet war. Im wirtschaftlichen Aufschwung der 50er und 60er Jahre wurde es dann aber immer mehr altmodisch („Das hat man im Krieg gegessen, weil es nichts anderes gab.“). Da es sowohl salzig als auch süß ist, fand es wohl von den 70er Jahren bis in die 2000er wenig Zuspruch (zu exotisch, nicht der Norm entsprechend). Und so gerieten die eingebrannten Birnen (auch fränkisch: aigebrännda Birn) immer weiter in Vergessenheit. Da aber in den letzten Jahren auf der einen Seite ein Trend zu alten, ursprünglichen Rezepten hin zu erkennen ist und auf der anderen Seite salzig-süße Speisen wie „Salty Caramel Ice“ und ähnliches sehr beliebt sind, ist die Zeit vielleicht auch reif für die urfränkische Spezialität: aigebrännda Birn!

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Rezept: Serviettkloß, Serviettenknödel

Hallihallo,

der heutige Rezeptbeitrag zeigt euch die Lieblingsbeilage von Michael: Serviettkloß (in Franken eher wie „Servettkloß“ ausgesprochen). Der Kloß passt super zu Bräten aller Art (das sage ich als Spätzle-Verfechterin^^), wir haben ihn zuletzt zu Sauerbraten gegessen. Außerdem ist er nachhaltig: Alte Brötchen lassen sich auf leckere Weise doch noch verwenden.

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Rezept: Maultaschen (Herrgottsbscheißerle)

Maultaschen sind als schwäbische Spezialität wohl recht bekannt, vor allem als Suppeneinlage. Ich muss jedoch gestehen, dass ich erst sehr spät erfahren habe, dass man Maultaschen auch in Suppen serviert. Bei uns im Allgäu hat meine Mama die immer so gemacht, ohne Suppe als eigenständiges Essen. (Ich finde sie in der Suppe auch nicht wirklich praktisch, weil sie mit einem Löffel gar nicht gut zu essen sind.) Unser Allgäuer Rezept möchte ich euch in diesem Beitrag vorstellen.

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